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BARF - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter.
Nachdem ich das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" gelesen habe und dort erfuhr was für unappetitliche Dinge eigentlich von der Tierfutter-Industrie verarbeitet werden, hat mich im Anschluss die Lektüre des Buches "Schwarzbuch Tierarzt" vollkommen erschüttert.
Der Hund, von Natur aus ja ein Fleischfresser, wird fast ausschließlich mit Trockenfutter gefüttert. Ist ja die einfachste Art - Sack auf und ´rein in die Schüssel. Die meisten Trockenfutter beinhalten mehr Getreide als Fleisch. Das ein Hund das Getreide so gut wie gar nicht verarbeiten kann und dies eigentlich nur als Füllstoff dient damit der Hund satt ist, steht natürlich nicht auf dem Sack. Folge davon: übelriechende und teils matschige Haufen, Hautkrankheiten und Allergien -
das ist das Fazit einer
n i c h t artgerechten Ernährung.
Nach meinen Besuchen bei mehreren Züchtern (in meiner Eigenschaft als Zuchtwartin), die ihre Hunde barfen , intensiven Gesprächen über die Ernährung ihrer Hunde, überzeugten mich das Aussehen und die Entwicklung der Welpen und auch die Fitness der Hündinnen. So wollte ich dann auch meine Hunde biologisch und artgerecht mit Rohfutter ernähren.
Problemlos ließen sich die erwachsenen Hunde auf BARF (Bones And Raw Food - oder einfach - Biologisch Artgerechte Rohfütterung) umstellen. Sie hatten einen Riesenspaß mit dem "neuen", rohen Futter - knackten mit Genuß die Hühnerbeine und fraßen das gereichte Futter auch ganz auf. Ich kannte es auch anders: plötzliche Futterverweigerer, die die Nase rümpften, wenn ich den Sack Trockenfutter öffnete, obwohl dieses ein sogenanntes qualitativ hochwertiges Futter war.
Aber auch die beiden letzten Welpen, die noch etwas länger bei uns waren, vertrugen den Wechsel ohne Probleme. Ein schöner Nebeneffekt war, das ihre Hinterlassenschaften kleiner wurden und bei weitem nicht so übelriechend waren.
In meiner Bekannten und ebenfalls erfahrenen Züchterkollegin, fand ich eine kompetente Ansprechpartnerin und zuverlässige Lieferantin für Rohfutterkomplettmahlzeiten und Frischfleisch
(www.eifel-barf.de) für meine Hunde, denn ich möchte meinen Tieren Qualität füttern und nicht Fleisch aus internationalen Quellen mit fehlender Herkunftsgarantie.
Meine Welpen bekommen mittlerweile einen Futterplan, ein BARF-Futterplan und Rohfutter für 3 Tage mit auf den Weg in ihr neues Zuhause.
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